RWE CSS-Classes
RWE: Individuelles Design-System

RWE UI-Kit

Von fragmentierten Designs zu konzernweiter Konsistenz: Wie wir für einen der größten Energiekonzerne Europas ein technisches Design-System implementierten, das Web-Projekte einheitlicher, schneller und kostengünstiger macht

Konzeption
Beratung
Web/App Development
Systemarchitektur
API/Schnittstellen
Kommunikation/Koordination

Jahr
2023 - heute

Kunde
RWE

Sektor
Energie

Herausforderung
Konsistenz über Konzernstrukturen hinweg

Technologien
Diverse Back- und Frontend-Technologien

Unsere Rolle
Konzeption, Architektur, Projektbegleitung und Pflege

Die ursprüngliche Anforderung?

Ein Design-System, das genutzt wird. Single Point of Truth bis auf Code-Ebene.

Was daraus wurde?

Ein npm-integriertes und konzernweit skalierbares Design-System mit automatischer Distribution und eigenständiger Erweiterbarkeit.
.

"Ein Design-System ist kein Projekt – es ist eine langfristige Strategie für digitale Konsistenz. Erfolgreich wird es nur, wenn es von Entwicklern akzeptiert und genutzt wird."

Herausforderungen
Fragmentierte Markenwahrnehmung
Fragmentierte Markenwahrnehmung

Die Situation:

RWE als internationaler Konzern arbeitet mit zahlreichen Tochtergesellschaften und externen Dienstleistern zusammen. Jede Einheit entwickelt eigene Web-Projekte. Das Ergebnis: Jede Website interpretiert das RWE-Design anders. Buttons sehen unterschiedlich aus. Formulare folgen verschiedenen Mustern. Die Navigation funktioniert überall leicht anders.

Die Herausforderung:

Ein PDF mit Gestaltungsregeln funktioniert nicht. Es wird nicht gelesen, nicht verstanden oder nicht korrekt umgesetzt. Designer und Entwickler bei Dienstleistern brauchen keine Dokumentation, sondern fertige, funktionierende Komponenten.

Die Folge:

Inkonsistente Markenwahrnehmung. Kunden erkennen RWE-Websites nicht als zusammengehörig. Die User Experience variiert je nach Tochtergesellschaft.

Redundante Entwicklungsarbeit
Redundante Entwicklungsarbeit

Die Situation:

Jede Tochtergesellschaft, jede Agentur entwickelt die gleichen Komponenten neu. Ein Button wird mehrfach entwickelt. Mit leicht unterschiedlichen Varianten. Ein Formular wird in jeder Website neu gebaut.

Die Herausforderung:

Ohne zentrale Komponenten-Bibliothek entsteht massive Verschwendung. Entwickler:innen lösen die gleichen Probleme immer wieder. Code-Qualität variiert. Wartung wird zum Albtraum, weil es keine Single Source of Truth gibt.

Die Folge:

Hohe Entwicklungskosten. Lange Time-to-Market für neue Projekte. Wartungsaufwand multipliziert sich mit jeder neuen Website. Bug-Fixes müssen überall separat eingespielt werden.

Keine Kontrolle über externe Dienstleister
Keine Kontrolle über externe Dienstleister

Die Situation:

RWE arbeitet mit zahlreichen externen Agenturen und Dienstleistern. Diese haben unterschiedliche Tech-Stacks, unterschiedliche Arbeitsweisen und ein unterschiedliches Verständnis der Marke. Vorgaben per PDF oder Styleguide-Website funktionieren nicht und werden ignoriert oder falsch interpretiert.

Die Herausforderung:

Wie stellt man sicher, dass externe Dienstleister die Markenstandards einhalten, ohne jeden Code-Review selbst durchführen zu müssen? Wie gibt man ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand?

Die Folge:

Qualitätskontrolle wird zum Flaschenhals. Jedes Projekt muss aufwendig geprüft werden. Nachbesserungen kosten Zeit und Geld. Standards werden trotzdem nicht konsequent eingehalten.

Tool-Auswahl bei vielfältigem Marktangebot
Tool-Auswahl bei vielfältigem Marktangebot

Die Situation:

Der Markt für Design-System-Tools ist vielfältig. Kommerzielle Anbieter wie Figma mit Design Tokens, Storybook als Developer-Tool, verschiedene proprietäre Lösungen. Jedes Tool verspricht die perfekte Lösung, aber welches passt wirklich zu RWEs Unternehmensstrukturen, Prozessen und technischer Landschaft?

Die Herausforderung:

Die Wahl des falschen Tools bedeutet: Vendor Lock-in, hohe Lizenzkosten, mangelnde Flexibilität oder fehlende Akzeptanz bei Entwicklern. Die Lösung muss perfekt zu RWE passen, nicht umgekehrt.

Die Folge:

Ohne fundierte Tool-Auswahl riskiert man hohe Kosten, geringe Nutzung, fehlende Skalierbarkeit und Abhängigkeiten von externen Anbietern.

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und Strategische Beratung aus!

Die technische Basis für konzernweite Konsistenz

Warum ein Design-System mehr ist als hübsche Dokumentation

Konzernweite Standards sorgen für konsistente Qualität über alle Tochtergesellschaften hinweg

Ein System für den gesamten Konzern

Die Herausforderung bei einem internationalen Konzern wie RWE: Unterschiedliche Tochtergesellschaften, verschiedene externe Dienstleister, diverse Entwickler-Teams. Alle müssen die gleichen Standards nutzen, aber ohne dass es sich wie ein Zwangskorsett anfühlt.

Unser Ansatz war ein Single Point of Truth bis auf Code-Ebene. Nicht nur Design-Vorgaben dokumentieren, sondern funktionale Ressourcen bereitstellen. Entwickler bekommen fertige Komponenten, die sie direkt in ihre Projekte integrieren können. Designer arbeiten mit den gleichen Atomic Design-Prinzipien. Alle sprechen die gleiche Sprache.

Der Vorteil für RWE: Konsistente Markenwahrnehmung über alle digitalen Touchpoints. Neue Projekte starten mit professioneller Basis. Qualitätskontrolle durch Architektur statt durch Review-Prozesse.

Reduzierte Entwicklungszeit durch Wiederverwendung statt Neuentwicklung 

Zentrale Komponenten-Bibliothek

Die zentrale Komponenten-Bibliothek eliminiert doppelte Arbeit. Ein Button wird einmal entwickelt und überall verwendet. Ein Formular wird einmal gebaut und in allen Projekten eingesetzt. Navigation, Footer, Header sind zentral gepflegt, überall verfügbar.

Die technische Umsetzung erfolgt über npm: RWE-Ressourcen werden automatisch als Paket bereitgestellt. Entwickler binden das Paket in ihre Projekte ein und erhalten automatisch Updates. Keine manuellen Downloads, keine veralteten Versionen, keine Inkonsistenzen.

Pattern Lab als Tool ermöglicht Atomic Design: Atome (Basis-Elemente wie Buttons) werden zu Molekülen (einfache Komponenten wie Search-Felder), diese zu Organismen (komplexe Komponenten wie Header), schließlich zu Templates und Pages. Jede Ebene baut auf der vorherigen auf. Konsistenz durch Architektur.

Der Vorteil für Entwickler: Schnellere Entwicklung durch Wiederverwendung. Bessere Code-Qualität durch zentral gewartete Komponenten. Automatische Updates statt manuelle Anpassungen.

Bestehende Komponenten können angepasst werden. Das Design-System lebt und wächst mit den Anforderungen.

Eigenständige Erweiterbarkeit

Die Wahl von Open Source-Tools war bewusst: Keine Vendor Lock-ins, keine Lizenzkosten, volle Kontrolle über die Codebasis. Pattern Lab als schlankes und anpassungsfähiges Tool lässt sich präzise auf RWE-Bedürfnisse zuschneiden.

Wir haben Pattern Lab zur vollwertigen Entwicklungsumgebung erweitert. Entwickler können direkt auf aktueller RWE Code-Basis arbeiten. Änderungen am Design-System können lokal getestet werden, bevor sie deployed werden. Der Workflow ist professionell, effizient und nachvollziehbar.

Der Vorteil für die Organisation: Keine Abhängigkeit von externen Dienstleistern für jede Anpassung. Schnelle Reaktion auf neue Anforderungen. Volle Kontrolle über Roadmap und Features.

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"Ein Design-System ist nur dann erfolgreich, wenn es tatsächlich genutzt wird."

Dafür muss es Entwickler:innen die Arbeit erleichtern, nicht erschweren.

Open-Source-basierte Lösung
Individuelles Design-System

RWE benötigte kein Standard-Tool. Sie brauchten eine Lösung, die perfekt zu ihren Prozessen, ihrer technischen Landschaft und ihrer Organisationsstruktur passt. Gleichzeitig sollte das System eigenständig erweiterbar sein, ohne dauerhafte Abhängigkeit von externen Dienstleistern.

Säule 1
Strategische Tool-Auswahl

Open Source statt Vendor Lock-in

Die Herausforderung

Der Markt für Design-System-Tools ist vielfältig. Kommerzielle Anbieter wie Figma mit Design Tokens bieten umfangreiche Features, binden aber langfristig. Storybook ist weit verbreitet, aber nicht für jeden Use Case optimal. Proprietäre Lösungen schaffen Abhängigkeiten.

Unser Ansatz

Im Dialog mit RWE analysierten wir die Anforderungen: Welche Strukturen gibt es? Welche Prozesse müssen abgebildet werden? Welche technische Landschaft existiert? Welche Entwickler-Teams müssen das System nutzen?

Gemeinsam fokussierten wir uns auf Open Source-Tools mit Atomic Design Ansatz. Die Wahl fiel auf Pattern Lab: schlank, anpassungsfähig und ohne Lizenzkosten. Pattern Lab ist kein aufgeblähtes Framework, sondern ein fokussiertes Tool, das genau das tut, was es soll: Komponenten strukturiert darstellen und dokumentieren.

Warum Pattern Lab?

Pattern Lab basiert auf dem Atomic Design-Prinzip: Kleine, wiederverwendbare Komponenten (Atome) werden zu komplexeren Strukturen (Moleküle, Organismen) zusammengesetzt. Diese Denkweise passt perfekt zu Entwickler-Workflows und sorgt für systematische Konsistenz.

Das Tool ist schlank und schnell. Keine unnötigen Features, keine Bloat. Entwickler können sich auf das Wesentliche konzentrieren: Komponenten bauen, dokumentieren, testen.

Open Source bedeutet: Volle Kontrolle über die Codebasis. RWE besitzt die Lösung vollständig.

Business-Vorteil

Strategische Unabhängigkeit. Keine laufenden Lizenzkosten. Vollständige Anpassbarkeit an RWE-Bedürfnisse.

Säule 2
Custom-Implementierung mit npm-Integration

Automatisierung statt manuelle Pflege

Die Herausforderung

Pattern Lab ist ein Tool, aber es muss in RWEs technische Landschaft integriert werden. Entwickler müssen die Komponenten einfach in ihre Projekte einbinden können. Updates müssen automatisch verteilt werden. Die Lösung muss professionell skalieren.

Automatische Distribution über npm

Pattern Lab generiert HTML-Komponenten basierend auf Handlebars-Templates. Styling erfolgt über zentral gepflegtes CSS, JavaScript-Funktionalität wird modular hinzugefügt. Der Build-Prozess läuft vollständig automatisiert über gulp: Templates kompilieren, CSS und JavaScript minifizieren, Assets optimieren. Entwickler führen einen Build-Befehl aus, alles weitere passiert im Hintergrund. Das Ergebnis: fertige, dokumentierte Komponenten ohne dass Entwickler die Implementierungs-Details kennen müssen. Niedrige Einstiegshürde, keine Schulungen für komplexe Tools nötig.

Enterprise-Versionierung

Das System arbeitet mit semantischer Versionierung (SemVer): Major.Minor.Patch. Patch-Updates enthalten Bug-Fixes ohne Breaking Changes. Minor-Updates fügen Features hinzu, bleiben aber abwärtskompatibel. Major-Updates können Breaking Changes enthalten. Entwickler können spezifische Versionen oder Versions-Ranges festlegen. Das System ist flexibel genug, dass verschiedene Projekte unterschiedliche Versionen nutzen können, was für große Konzerne mit vielen parallel laufenden Projekten essentiell ist. Automatische Distribution, keine manuellen Sync-Prozesse, skaliert über beliebig viele Projekte.

Säule 3
Vollwertige Entwicklungsumgebung

Von Documentation Tool zu Development Environment

Die Herausforderung

Pattern Lab ist primär ein Dokumentations-Tool. Es zeigt Komponenten, dokumentiert sie. Aber Entwickler:innen brauchen mehr: Sie müssen Komponenten lokal testen können, bevor sie sie in Produktions-Projekten verwenden. Sie brauchen eine Umgebung, die ihrem normalen Workflow entspricht.

Live-Entwicklung mit sofortigem Feedback

Wir haben Pattern Lab zur vollwertigen Entwicklungsumgebung erweitert. Änderungen an Templates, CSS oder JavaScript werden sofort im Browser sichtbar. Diese Live-Reload-Funktionalität beschleunigt die Entwicklung massiv. Entwickler:innen sehen in Echtzeit, wie sich ihre Änderungen auswirken. Iterationen werden schneller, die Feedback-Schleife verkürzt sich von Minuten auf Sekunden. Das entspricht modernen Development-Standards und macht das System für Entwickler:innen attraktiv statt hinderlich.

Lokale Test-Umgebung und Git-Integration

Entwickler:innen können neue Komponenten lokal auf aktueller RWE Code-Basis bauen und testen, bevor sie ins zentrale Design-System übernommen werden. Das vermeidet, dass halbfertige oder fehlerhafte Komponenten alle Projekte beeinflussen. Das System fügt sich im Rahmen professioneller Software-Entwicklung statt Ad-hoc-Änderungen nahtlos in bestehende Git-Workflows ein: Branches für neue Features, Pull Requests, Code Reviews. Entwickler:innen arbeiten wie gewohnt, das Design System passt sich ihrem Workflow an, nicht umgekehrt.

Automatische Dokumentation

Während Entwickler:innen Komponenten bauen, wird die Dokumentation, zum Teil, automatisch generiert. Entwickler:innen müssen nicht separat Dokumentation schreiben. Das reduziert Reibung und erhöht die Akzeptanz. Kein separates "Design-System-Team" nötig, da normale Entwickler:innen Komponenten beitragen können. Das System lebt und wächst organisch mit den Anforderungen. Entwickler:innen akzeptieren das System, weil es ihre Arbeit erleichtert statt erschwert.

Messbare Transformation
Konzernweite Standards etabliert

Konsistente Qualität über alle Tochtergesellschaften

Das Design-System definiert klare Standards, die konzernweit gelten. Jede Website, jede Applikation arbeitet mit den gleichen Komponenten. Das Ergebnis: Konsistente Markenwahrnehmung. Kunden erkennen RWE-Properties als zusammengehörig. Die User Experience ist über alle Touchpoints professionell und einheitlich.

Entwicklungszeit drastisch reduziert

Zentrale Komponenten-Bibliothek eliminiert Redundanz

Entwickler:innen müssen keine Basis-Komponenten mehr neu bauen. Buttons, Formulare, Navigation ist alles fertig verfügbar. Die Entwicklungszeit für neue Projekte sinkt deutlich. Statt Wochen für Basis-Setup reichen Tage. Teams können sich auf Business-Logic konzentrieren statt auf UI-Komponenten.

Eigenständige Weiterentwicklung ermöglicht

Keine Abhängigkeit von externen Dienstleistern

RWE kann das System selbst ausbauen. Neue Komponenten werden intern entwickelt. Anpassungen erfolgen nach eigenem Zeitplan. Keine Wartezeiten auf externe Dienstleister. Keine zusätzlichen Kosten für jede kleine Änderung. Das System gehört RWE – technisch und organisatorisch.

Qualität durch Architektur

Standards durchgesetzt, nicht nur dokumentiert

Das Besondere am System: Standards werden nicht nur beschrieben, sondern durch die Architektur durchgesetzt. Externe Dienstleister können gar nicht anders, als die über npm integrierten RWE-Komponenten zu verwenden. Qualitätskontrolle passiert automatisch: Wer die Komponenten nutzt, hält die Standards ein.

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Unsere Digitale Originale® sind kreativ, relevant und technisch perfekt umgesetzt.

Das Ergebnis
Fragmentierte Entwicklung
Ermöglicht

Durch projektübergreifende einheitliche Komponenten-Sourcen inkl. Dokumentation

Systematische Effizienz
Umgesetzt

Durch die Reduktion der Entwicklungsaufwände innerhalb der unternehmensübergreifenden Projekte

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