rwe stromerzeugung webapp teaser Mockup
RWE: Webseite zur Stromversorgung

RWE Production Data

Energie unter die Lupe genommen: wie viel Strom wird produziert, welcher Energiemix liegt vor, wo sind die Stromanlagen verortet. Klaren Einblick für Nutzer:innen bietet die Webapp zur RWE Transparenz-Offensive. 

UX/UI-Design
Web/App Development
Systemarchitektur
Betriebsunterstützung
Administration/DevOps
API/Schnittstellen
Go-Live
Projektmanagement

Jahr
2019 - heute

Kunde
RWE

Sektor
Energie

Herausforderung
Datenbündelung aus diversen Schnittstellen

Technologien
Angular, Symphony, diverse Back- und Frontend-Technologien

Unsere Rolle
Konzeption, Architektur, Projektbegleitung und Pflege

Die ursprüngliche Anforderung?

Stromproduktionsdaten öffentlich zugänglich machen.

Was daraus wurde?

Eine Datenplattform für Stromerzeugung, Energiemix und Anlagenportfolio der RWE, die zeigt: Transparenz schafft Vertrauen. Besonders dann, wenn Daten nicht nur vorhanden, sondern auch verständlich sind.

"Transparenz braucht nicht nur Daten, sie braucht verständliche Aufbereitung. In Echtzeit. Für alle."

Herausforderungen
Komplexe Daten verständlich machen
Komplexe Daten verständlich machen

Die Situation:

RWEs Stromproduktion ist komplex. Hunderte Anlagen unterschiedlicher Typen: Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik, Biomasse, Gas, Kohle. Jede Anlage hat eigene Charakteristiken, unterschiedliche Auslastungen, verschiedene Blockleistungen. Die Daten ändern sich minütlich.

Die Herausforderung:

Wie macht man diese Komplexität verständlich? Für Energie-Profis genauso wie für die interessierte Öffentlichkeit. 

Standard-Dashboards zeigen die Daten entweder zu detailliert oder verkommen zur statischen Übersichtsseite. Die nackten Zahlen in Form von Excel-Tabellen sind umfangreich aber für die meisten Nutzer nicht interessant genug. 

Die Folge:

Ohne richtige Aufbereitung bleibt Transparenz ein leeres Versprechen. Daten sind da aber niemand kann sie nutzen. Das Vertrauen in die Transparenz-Initiative leidet.

Multi-Source Datenintegration
Multi-Source Datenintegration

Die Situation:

Als internationales Unternehmen betreibt RWE weltweit Anlagen zur Stromerzeugung. Die Produktionsdaten kommen daher nicht aus einer zentralen Quelle. Dazu kommen RWE-interne Systeme für zusätzliche Detailinformationen. 

Die Herausforderung:

Diese heterogenen Datenströme müssen normalisiert, aggregiert und synchronisiert werden. Ohne dass Inkonsistenzen entstehen. Ohne Beeinflussung der Quellen untereinander. Ohne dass unbeabsichtigte Datenänderungen das System zum Stillstand bringen.

Die Folge:

Ohne robuste Datenintegration: Unvollständige Informationen, inkonsistente Darstellungen und Vertrauensverlust bei Nutzer:innen.

Skalierung bei wachsender Anlagenzahl
Skalierung bei wachsender Anlagenzahl

Die Situation:

RWE baut kontinuierlich neue Produktionsanlagen. Windparks kommen hinzu. Solaranlagen werden in Betrieb genommen. Die Anzahl der Dispatcher wächst.

Die Herausforderung:

Das System muss skalieren können, ohne dass bei jeder neuen Anlage die Architektur angepasst werden muss. Neue Datenquellen müssen einfach integrierbar sein. Die Performance darf nicht leiden, wenn die Datenmenge wächst. Die User Experience muss konsistent bleiben, egal wie viele Anlagen dargestellt werden.

Hardcodierte Lösungen funktionieren nicht. Manuelle Konfiguration pro Anlage ist nicht wartbar. Das System muss dynamisch mit neuen Anlagen umgehen können.

Die Folge:

Ohne durchdachte Skalierungs-Architektur: Wartungsaufwand explodiert, Performance-Probleme bei wachsender Datenmenge, lange Time-to-Market für neue Anlagen.

Öffentliche Zugänglichkeit ohne Performance-Einbußen
Öffentliche Zugänglichkeit ohne Performance-Einbußen

Die Situation:

Die Plattform ist öffentlich zugänglich. Nicht nur interne Nutzer, sondern potenziell Millionen Interessierte können zugreifen. Traffic-Spitzen sind etwa bei Energiekrise-Berichterstattung in den Medien oder bei besonders relevanten Wetterereignissen unvorhersehbar.

Die Herausforderung:

Wie baut man eine Plattform, die gleichzeitig schnell, stabil und skalierbar ist? Die auch bei Traffic-Spitzen nicht zusammenbricht? Die Echtzeit-Daten mit kurzer Latenz liefert? Die trotzdem kosteneffizient betrieben werden kann?

Die Folge:

Ohne Performance-Optimierung: Langsame Ladezeiten frustrieren Nutzer:innen, Abstürze bei Traffic-Spitzen schaden dem Image, hohe Infrastruktur-Kosten.

RWE Stromerzeugung Web-App Energiequellen Pins mit Icons
Echtzeit-Transparenz ist keine
technische Spielerei

Sie ist ein Vertrauensbeweis an die Öffentlichkeit.

Die Dimension der Echtzeit-Transparenz

Komplexität skalierbar gemacht

Viertelstunden-genaue Echtzeitdaten

Präzise Erfassung im 15-Minuten-Takt, verlässlich und transparent

Die Energieerzeugung wird im 15-Minuten-Takt erfasst und dargestellt. Diese hohe zeitliche Auflösung ermöglicht präzise Analysen und Einblicke in die Produktionsdynamik. Die Daten müssen nicht nur erfasst, sondern auch aggregiert, validiert und nutzerfreundlich visualisiert werden.

Die technische Herausforderung:

Echtzeit-Updates ohne dass die Webapp ständig neu laden muss.

Die Lösung:

WebSocket-Verbindungen für Live-Updates, intelligentes Caching für historische Daten, optimierte Datenstrukturen für schnelle Aggregationen.

Der Vorteil für Nutzer:

Profis aus der Energiewirtschaft können präzise Analysen fahren. Journalist:innen haben verlässliche Daten für Berichterstattung. Interessierte Bürger:innen verstehen, wie ihr Strom gerade produziert wird.

Multi-Source Datenintegration

EEX, ELEXON und RWE-interne Systeme synchronisiert in einem Dashboard

Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen: EEX (European Energy Exchange) liefert Marktdaten und Produktionsinformationen für deutsche und europäische Anlagen. ELEXON (britischer Strommarkt-Operator) stellt Daten für UK-Anlagen bereit. RWE-interne Systeme ergänzen zusätzliche Detailinformationen.

Die technische Herausforderung:

Jede Quelle hat eigene API-Strukturen, eigene Update-Frequenzen, eigene Datenqualität.

Die Lösung:

Ein robustes ETL-System (Extract, Transform, Load) im Symfony-Backend, das Daten normalisiert, Inkonsistenzen behandelt und eine einheitliche Datenbasis schafft.

Der Vorteil für Verlässlichkeit:

Nutzer:innen sehen eine konsistente, validierte Datenbasis. Auch wenn eine externe API temporär ausfällt, bleibt das System funktionsfähig mit zwischengespeicherten Daten.

Dynamische Skalierbarkeit

Neue Anlagen und Dispatcher ohne Architektur-Anpassung integrierbar

Seit Projektstart sind zahlreiche neue Produktionsanlagen und Dispatcher zum System hinzugestoßen. Das System wurde so konzipiert, dass neue Anlagen dynamisch ohne Code-Änderungen oder Downtime integriert werden können.

Die technische Herausforderung:

Flexibilität ohne Chaos.

Die Lösung:

Config-Driven Architecture für Anlagen-Definitionen, automatische Discovery neuer Datenquellen, Template-basierte Visualisierungen, die mit beliebig vielen Anlagen skalieren.

Der Vorteil für RWE:

Schnelle Time-to-Market für neue Anlagen. Wartungsaufwand bleibt konstant, auch bei wachsender Anlagenzahl. Das System wächst organisch mit dem Unternehmen.

Enterprise-Performance

Millionen potenzielle Nutzer, keine Performance-Einbußen

Die Plattform ist öffentlich zugänglich für jeden Interessierten. Gleichzeitig muss sie Enterprise-Performance liefern: Schnelle Ladezeiten, stabile Verfügbarkeit, Skalierbarkeit bei Traffic-Spitzen.

Die technische Herausforderung: Kosten-Effizienz bei gleichzeitig hoher Performance.

Der Vorteil:

RWE positioniert sich als vertrauensvoller, offener Energiepartner. Die Plattform funktioniert zuverlässig, auch bei hohem öffentlichem Interesse. Transparenz wird erlebbar.

RWE Stromerzeugung Web-App Map Pins Energiequellen
Intelligente Datenverarbeitung
Maximale Transparenz

RWE benötigte keine weitere Dashboard-Lösung von der Stange. Sie brauchten eine maßgeschneiderte Plattform, die komplexe Energiedaten verständlich macht, Echtzeit-Updates liefert, für die Öffentlichkeit zugänglich ist und gleichzeitig Enterprise-Anforderungen an Performance und Skalierbarkeit erfüllt.

 


 

Säule 1
Intelligente Datenverarbeitung im Backend

Ein robustes Backend auf Symfony-Basis, das Daten aus verschiedenen Quellen aggregiert, normalisiert und für die Webapp bereitstellt.

Multi-Source Datenintegration

Das ETL-System (Extract, Transform, Load) holt Daten von EEX, ELEXON und RWE-internen Systemen über APIs.

Die Daten kommen in unterschiedlichen Formaten: XML, JSON, proprietäre Strukturen. Der Extract-Layer abstrahiert diese Unterschiede. Der Transform-Layer normalisiert: Zeitstempel auf UTC standardisiert, Einheiten vereinheitlicht (MW, MWh, GWh), Anlagen-IDs auf RWE-Standards gemappt.

Validierung auf mehreren Ebenen: Plausibilität, Lücken-Checks, Aggregat-Konsistenz. Der Load-Layer speichert optimiert: historische Daten komprimiert, aktuelle im schnellen Zugriff.

Fehlertolerante Architektur

Externe APIs fallen aus, das ist Realität. Unser System arbeitet mit automatischen Wiederholungen bei temporären Fehlern und Fallback auf zwischengespeicherte Daten bei längeren Ausfällen.

Monitoring mit Alerting bei kritischen Problemen. Wenn EEX für 30 Minuten nicht erreichbar ist, zeigt die Plattform weiterhin die letzten verfügbaren Daten mit Hinweis auf das Alter.

Sobald die API wieder verfügbar ist, werden fehlende Datenpunkte nachgeladen. Nutzer:innen erhalten verlässliche, validierte Daten auch bei Problemen mit externen Quellen.

Säule 2
Moderne Angular-Webapp

Interaktive Visualisierung für alle Nutzergruppen

 

Was wir gebaut haben

Eine performante, intuitive Webapp auf Angular-Basis, die komplexe Energiedaten visuell aufbereitet.

UX auf zwei Ebenen

Das Informationsdesign funktioniert für Laien und Profis: Generelle Überblicke für schnellen Einstieg, detaillierte Einblicke für Analysten.

Nutzer:innen sehen zunächst den aktuellen Energiemix als Tortendiagramm. Ein Klick tiefer: Zeitreihen-Diagramme zeigen Entwicklung über den Tag. Noch tiefer: Detailansicht pro Kraftwerk mit Auslastung, Blockleistung, historischen Vergleichen.

Visualisierungen sind interaktiv: Filter für Zeiträume, Zoom in Zeitreihen, Vergleiche zwischen Anlagen, Export-Funktionen. Alles ohne Seiten-Reload dank Single Page Application.

Performance und Echtzeit-Updates

Initiale Ladezeit unter 2 Sekunden, flüssige Interaktionen bei hunderten Datenpunkten, responsive auf mobilen Geräten.

Säule 3
Config-Driven Skalierbarkeit

Neue Anlagen ohne Code-Änderungen

Die Herausforderung

RWE erweitert kontinuierlich ihr Produktionsportfolio. Neue Windparks, Solaranlagen, Kraftwerksblöcke. Das System muss damit umgehen können, ohne dass bei jeder neuen Anlage Entwickler:innen involviert sein müssen.

Konfiguration statt Programmierung

Eine Config-Driven Architecture: Neue Anlagen werden über Konfigurationsdateien definiert, nicht im Code. Eine neue Anlage bedeutet: Config-Eintrag erstellen mit Anlagen-ID, Typ, Kapazität, Dispatcher-Zuordnung.

Das System erkennt die neue Anlage automatisch, integriert sie in Visualisierungen, beginnt Daten zu sammeln. Anlagen-Definitionen als strukturierte Daten (JSON/YAML).

Backend lädt diese beim Start für API-Calls, Aggregationen, Validierungen. Frontend rendert template-basiert: Darstellung passt sich automatisch an Anzahl und Typen an.

Skalierung ohne Wartungsexplosion

Neue Dispatcher (Personen oder Systeme, die Anlagen steuern) werden ähnlich gehandhabt: Config-Eintrag erstellen, System erkennt automatisch, Integration ohne Code-Deployment. Schnelle Time-to-Market für neue Anlagen.

Wartungsaufwand bleibt konstant, auch bei wachsender Anlagenzahl. RWE kann das System in Grenzen selbst erweitern, ohne auf externe Entwickler warten zu müssen. Das System wächst organisch mit dem Produktionsportfolio.

RWE Stromerzeugung Web-App Informationen zur Windturbine
Viertelstunden-genaue Transparenz erreicht
Von Datenchaos zu öffentlichem Vertrauen

RWE liefert, was versprochen wurde: Vollständige Transparenz über die Stromproduktion. Jeder kann nachvollziehen, wie sich der Energiemix zusammensetzt. Profis können detaillierte Analysen fahren. Die Öffentlichkeit hat Zugang zu verlässlichen Primärdaten.

Messbare Erfolge
Starker Zuspruch bei Nutzern

Die Plattform findet breite Akzeptanz. Energieexpert:innen nutzen die Daten für Analysen. Journalist:innen referenzieren die Plattform in Artikeln. Interessierte Bürger:innen informieren sich über die aktuelle Energieerzeugung. Der Zuspruch bestätigt: Das Konzept funktioniert.

Skalierung ohne Architektur-Neubauten

Seit Projektstart sind zahlreiche neue Produktionsanlagen und Dispatcher zum System hinzugestoßen. Die Architektur hat sich bewährt: Neue Anlagen werden schnell integriert, die Performance bleibt stabil, die User Experience konsistent.

RWE als vertrauenswürdiger Partner positioniert

Transparenz ist nicht nur ein Marketing-Versprechen, sie ist technisch umgesetzt und für jeden nachvollziehbar. RWE positioniert sich als offener, vertrauenswürdiger Energiepartner in der Öffentlichkeit. Das stärkt das Image in Zeiten, in denen Vertrauen in Energieversorger kritisch ist.

Das Ergebnis
Integrierte Anlage
> 420
Förderung der Transparenz-Offensive
100%
Erreichbarkeit
99%
Allgemeiner Image-Gewinn
Erreicht
Unsere Tools
Beratung
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Cai
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Adobe XD
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Confluence
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Google Analytics
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Google Tag Manager
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RapidUsertests
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XOVI
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Konzeption
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