Die Situation:
Die bisherige rhenag-Website war zum größten Teil eine Corporate-Präsenz: Unternehmensinformationen, IT-Services, verschiedene Geschäftsbereiche, Beteiligungen, Karriere, Presse. Das Energieversorgungsgeschäft war nur einer von vielen Bereichen. Die Informationsarchitektur war komplex, die Nutzerführung unklar.
Für Privat- und Geschäftskunden, die einfach nur Strom beziehen wollten, war die Website überfordernd. Zu viele Informationen, zu viele Navigationsmöglichkeiten, zu wenig Fokus auf das, was wirklich zählt: Tarife, Services, Vertragsabschluss.
Die Herausforderung:
Wie trennt man Energieversorgung von Corporate-Kommunikation, ohne die Marke rhenag zu verwässern? Wie schafft man eine eigenständige Plattform, die trotzdem Teil des rhenag-Ökosystems bleibt? Wie vermeidet man, dass bestehende SEO-Rankings verloren gehen, wenn man eine neue Domain einführt?
Die Stromversorgung, eigentlich das umsatzstärkste Segment, war nicht prominent genug positioniert. Kunden mussten suchen, um Tarifangebote zu finden. Die Conversion-Rate litt unter der unklaren Struktur.
Die Folge:
Ohne klare Trennung: Potenzielle Neukunden verlassen frustriert die Website. Bestehende Kunden finden ihre Services nicht schnell genug. Die Konkurrenz mit fokussierten Energie-Websites gewinnt.