Traditioneller Vertrieb trifft auf digitale Zukunft
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Traditioneller Vertrieb trifft auf digitale Zukunft
Jahr
2021-heute
Kunde
PROGAS
Sektor
Energie
Herausforderung
Digitalisierung des Vertriebs
Technologien
Symfony, Angular
Unsere Rolle
Anforderungsanalyse, Konzeption, UI-/UX-Design, Architektur, Umsetzung, Testing, Dev-Ops
Die Situation:
Der Vertrieb arbeitet noch mit traditionellen Methoden. Produktinformationen sind verstreut. Vertriebsfachkräfte verbringen wertvolle Zeit mit administrativen Aufgaben statt mit Kundenakquise. Die Konkurrenz digitalisiert bereits, der Handlungsdruck steigt.
Die Herausforderung:
Wie transformiert man etablierte Vertriebsprozesse, ohne die Mitarbeiter zu überfordern? Wie schafft man ein System, das Vertriebsfachkräfte unterstützt statt ersetzt? Wie vereint man zentrale Kontrolle mit dezentraler Flexibilität?
Standard-CRM-Systeme passen nicht zu den spezifischen PROGAS-Prozessen. Eine Eigenentwicklung birgt Risiken. Die Balance zwischen Innovation und Praktikabilität muss gefunden werden.
Die Folge:
Ohne digitale Unterstützung verliert der Vertrieb an Effizienz. Kundendaten sind inkonsistent. Akquiseprozesse dauern zu lange. Die Wettbewerbsfähigkeit sinkt.
Die Situation:
PROGAS hat ein komplexes Produktportfolio im Energiebereich. Verschiedene Tarife, Zusatzleistungen, regionale Besonderheiten. Jede Produktinformation muss aktuell und korrekt sein, Fehler kosten Vertrauen und Geld.
Die Herausforderung:
Wie schafft man eine zentrale Produktverwaltung, die gleichzeitig flexibel genug für individuelle Vertriebssituationen ist? Wie stellt man sicher, dass alle Vertriebsfachkräfte immer mit aktuellen Informationen arbeiten? Wie vereinfacht man komplexe Produktstrukturen für schnelle Entscheidungen im Kundengespräch?
Produktdaten ändern sich regelmäßig. Preisanpassungen, neue Regularien, saisonale Angebote. Ohne zentrale Verwaltung entsteht ein Informationschaos.
Die Folge:
Inkonsistente Produktinformationen führen zu Fehlberatungen. Vertriebschancen werden verpasst. Die Kundenzufriedenheit leidet.
Die Situation:
Der Markt bietet zahlreiche CRM- und Vertriebslösungen. Aber PROGAS hat spezifische Prozesse, gewachsene Strukturen, individuelle Anforderungen. Standard-Software würde Kompromisse erfordern.
Die Herausforderung:
Lohnt sich der Aufwand einer Individualsoftware? Wie schafft man echte Zukunftssicherheit? Wie vermeidet man die typischen Fallstricke von Custom-Entwicklungen?
Eine Individualsoftware muss perfekt passen, wartbar sein und mit dem Unternehmen wachsen können. Das Risiko ist höher als bei Standard-Software, aber auch das Potenzial.
Die Folge:
Die falsche Entscheidung bedeutet verschwendete Ressourcen, frustrierte Mitarbeiter und verlorene Marktanteile.
Die Situation:
PROGAS-Vertriebsfachkräfte sind viel unterwegs. Kundengespräche finden vor Ort statt. Ein Desktop-System hilft dort nicht weiter.
Die Herausforderung:
Wie schafft man eine Lösung, die im Außendienst genauso gut funktioniert wie im Büro? Wie optimiert man für mobile Geräte ohne Kompromisse bei Funktionalität? Tablets haben andere Interaktionsmuster als Desktop-PCs, zum Beispiel Touch-Bedienung, kleinere Bildschirme und andere Nutzungskontexte.
Die Folge:
Ohne mobile Optimierung: Vertriebsfachkräfte müssen für Angebotserstellung ins Büro zurück. Kundengespräche werden unterbrochen. Abschlussquoten sinken.
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Komplexität gemeistert, Vertriebserfolg skaliert.
Der gesamte Vertriebsprozess läuft jetzt in einem System: Leaderfassung, Kundenverwaltung, Anlagenbesichtigung, Bedarfsanalyse, Skizzenerstellung, Produktauswahl, Angebotserstellung, Vertragsabwicklung. Keine Medienbrüche mehr zwischen einzelnen Schritten.
Der Unterschied für PROGAS:
Vertriebsfachkräfte können Kundengespräche komplett vor Ort abschließen. Kein Zurück ins Büro für die Angebotserstellung. Keine doppelte Dateneingabe. Der Kunde erhält sein Angebot noch während des Termins oder unmittelbar danach. Schnellere Abschlüsse, zufriedenere Kunden.
DiVA wurde für die Geräte entwickelt, die Vertriebsfachkräfte tatsächlich nutzen: Lenovo PCs (Tablets/Convertibles) und iPhones. Touch-Bedienung stand von Anfang an im Fokus und nicht als nachträglicher Gedanke.
Der Unterschied für PROGAS:
Vertriebsfachkräfte arbeiten auf gewohnter Hardware. Die Bedienung ist intuitiv: große Buttons, klare Navigation, keine versehentlichen Klicks. Einarbeitungszeit ist minimal. Akzeptanz ist hoch. Die Software unterstützt die Arbeit, statt sie zu behindern.
Leads werden automatisch basierend auf Postleitzahl dem richtigen Vertriebsmitarbeiter zugewiesen, inklusive Vertretungsregelungen. Die Zuordnung erfolgt in Echtzeit, basierend auf aktuellen Daten aus dem ERP-System.
Der Unterschied für PROGAS:
Keine manuellen Routing-Entscheidungen mehr. Leads landen sofort beim zuständigen Mitarbeiter. Auch bei Urlaub oder Krankheit greift automatisch die Vertretungsregelung. Reaktionszeiten verkürzen sich drastisch. Das System ist bereits vorbereitet für zusätzliche digitale Kanäle wie z.B. die Website.
DiVA verbindet verschiedene Backend-Systeme zu einer einheitlichen Oberfläche. Vertriebsfachkräfte greifen über eine Anwendung auf alle benötigten Daten zu: Kundenstamm aus dem ERP, Produktinformationen aus verschiedenen Quellen, Marketing-Materialien aus dem Asset-Management.
Der Unterschied für PROGAS:
Vertriebsfachkräfte müssen sich nur noch in ein System einloggen. Alle Informationen sind an einem Ort. Daten bleiben konsistent, weil sie zentral verwaltet werden. Die Fehlerquote sinkt. Die Arbeitsgeschwindigkeit steigt.
DiVA bietet zwei Werkzeuge zur Visualisierung: Ein AR-Tool zur interaktiven Platzierung von Gastanks in der realen Umgebung des Kunden. Und ein einfaches Skizzentool, mit dem Vertriebsfachkräfte vor Ort Anlagenskizzen erstellen können.
Der Unterschied für PROGAS:
Kunden können erstmals sehen, wie ihre Anlage später direkt vor Ort in ihrer eigenen Umgebung aussehen wird. Das schafft Vertrauen und erleichtert Kaufentscheidungen. Vertriebsgespräche werden professioneller. Die Technologie differenziert PROGAS vom Wettbewerb.
DiVA wurde nicht nur entwickelt, sondern wird kontinuierlich betreut. Updates, neue Features, Anpassungen an geänderte Anforderungen sind alles Teil der laufenden Zusammenarbeit.
Der Unterschied für PROGAS:
Die Software wächst mit dem Unternehmen. Neue Anforderungen können schnell umgesetzt werden. Sicherheitsupdates werden zeitnah eingespielt. Der Tech-Stack bleibt aktuell. PROGAS konzentriert sich auf Vertrieb und fachliche Anforderungen während die technische Exzellenz extern sichergestellt wird.
Die Architektur hinter dem digitalen Vertriebsassistenten
Der gesamte Tech-Stack unterliegt über die gesamte Entwicklungs- und Pflegezeit einem regelmäßigen Lifecycle-Management. Das stellt sicher, dass DiVA auch Jahre nach dem initialen Launch technologisch aktuell und sicher bleibt.
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